Everlasting

ALL I NEED IS YOU…
… to feel save in this world of dried and grief
… and to behave like everyone should be.

ALL I NEED IS YOU…
… because you make me sing
for days and just about your love
… and ‚cause all year long you you give my heart spring
so that my soul can flowish.

I REALLY NEED YOU…
… because you’re the only one who is always beeing there for me
… and ‚cause you’re like a shaperone
who will watch over me for the rest of my life.
… because you fight my fears
and make me stronger
… and you dry my tears
and show me how beautiful life can be.

There’s nothing like you
even though I often do sue
every morning I feel brand new
‚cause our feelings are everlasting true.

Your name will always be raised
it doesn’t matter if I can look in your face
I will always bring you praise
‚cause everlasting is your grace.

I have to share you, but you are just mine
with you by my side I’ll always be fine
‚cause your care tastes better than the sweetest wine
and I know: everlasting your light will shine.

„I love you God!“ my soul cries out.
And whenever I’ll say it -I swear- I’ll be proud!

In der Katze liegt die Ruhe

Wer liebt es nicht? Du kommst nach einem ewig langen und stressigen Tag nach Hause, total fertig mit der Welt – ausgelaugt und faul… Wer wartet zu jeder Kuscheleinheit bereit? Deine Katze!
Katzen haben sozusagen ihr ganzes Leben lang Urlaub. Wenn sie auf der Couch schmusen wollen lassen wir es mit einem Schmunzeln zu, wenn sie gestreichelt werden wollen schnurren wir quasi mit, wenn sie keine Lust haben zu jagen, geben wir ihnen eben was zu futtern aus der Dose! Sie haben ein so unkompliziertes Leben und werden dazu noch von allen verwöhnt. In ihrer Anmut sind sie absolut nicht zu übertreffen (das gilt übrigens für die ganze Familie der Katzen, siehe z.B. Löwe): Sie gleiten regelrecht über Felder und Sofas und das auch noch regelrecht lautlos. Durch ihr Fell sieht man Knochen und Muskeln schimmern, die dem Tier eine anmutige Eleganz verleihen und trotzdem vergessen sie nie ihren Spielinstinkt.. außer in der Tiefschlafphase vielleicht 😉 Krallen und Zähne sind natürlich zum jagen und verteidgen so stark und gefählich ausgepregt – doch wenn wir Menschen ihnen nicht Böses wollen, sind sie die sanftesten Spielgefährten, die man sich wünschen kann.
Menschen, die ein Problem mit Katzen haben oder sagen, sie seien mehr ein „Hundetyp“ scheinen die pure Entpannung nicht zu kennen. Sie scheinen Angst vor der schläfrigen Ausstrahlung der Katzen zu haben, dabei sind sie doch tausend mal pflegeleichter als Hunde! Ein Hund brauch immer ein aktives Herrchen, dass bei Wind und Wetter mit ihm Gassi geht, gewaschen werden muss und am besten besucht man gleich noch eine Hundeschule mit ihm. Katzen brauchen nur einen vollen Fressnapf und eine kuschlige Couch und ihr Leben wird himmlisch und beneidenswert.
Menschen, die allgemein Angst vor Tieren haben und auch Katzen nicht an sich ranlassen, haben sich wahrscheinlich nie mit einer Katze beschäftigt – Katzen sind immer ausgeruht, haben (zumindest bei einem lieben „Elternhaus“) keinen Grund aggressiv zu werden, sind die pure Eleganz in sich und meist beneidenswert schön. Kein Grund zur Angst! Selbst zum fauchen sind sie meist zu müde 😉
Egal wo man in der Welt ist – Katzen werden überall gehalten, geliebt und geschmust. Katzen for the win!
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Silvester

Heute Nacht ist es so weit – der Herzschmerz das alte Jahr zu verabschieden, sich Vorsätze für 2015 auszudenken und aufzuschreiben, damit man sie nicht sofort wieder vergisst und die Freude ein neues, hoffentlich noch besseres Jahr zu begrüßen. Bei jedem von uns ist 2014 etwas passiert, dass wir immer mit dem Jahr in Verbindung bringen werden.
Für manche war es das Jahr, in der sie ihre große Liebe gefunden haben. Für manche war es das Jahr, in dem sie einen neuen Lebensabschnitt begonnen haben, z.B. Schulabschluss, Studienbeginn oder eine neue Arbeitsstelle. Für andere war es das Jahr, in dem sie ihre Heimat verlassen haben, entweder weil sie umgezogen sind oder sich der großen weiten Welt stellen wollten.
Natürlich schwingen auch immer negative Erlebnisse in einem Jahr mit – sei es der Tod Robin Williams, der uns ohne Frage einen brillianten Schauspieler ärmer machte, oder eine peinlich vergeigte Klausur. Ich hoffe doch aber, dass es für die meisten ein schönes Jahr war und die positiven Geschehnisse den negativen überliegen. Und falls nicht: gebt die Hoffnung nicht auf – 2015 wird bestimmt besser!
Jedes neue Jahr schenkt uns viele neue Erfahrungen, die für jeden individuell sind. Kaum vorstellbar, dass etwa 7,2 Milliarden verschiedene Erinnerungen an das Jahr 2014 geben wird – jeder Mensch erlebt ein Jahr anders. Für jeden gibt es verschiedene prägende Ereignisse und ganz unterschiedliche Dinge werden für wichtig gehalten und überhaupt erstmal erlebt. Ein Promi würde beispielsweise nie erwähnenswert finden, dass irgendeine Zeitschrift über sie berichtet hat – der Durchschnittsbürger würde darüber aber wahrscheinlich vor Stolz platzen und es wäre sehr wahrscheinlich, dass er es prägend für 2014 empfindet (wäre zumindest bei mir so..).
Aber eine Frage bleibt mir doch: Wieso scheinen alle 7,2 Milliarden Menschen gleich unfähig, wenn es darum geht Vorsätze einzuhalten? Warum stellen wir dann überhaupt welche auf, wenn wir von vornherein wissen, dass sie für uns nicht einzuhalten sind? Startet das neue Jahr dann nicht quasi gleich schlecht, weil wir nur nach wenigen Wochen an den meisten Vorsätzen scheitern und man dann nicht mehr oder nichts besseres geschafft hat als im letzten?
Ich wünsche euch einen guten Rutsch und eine tolle Silvesterparty, die das Jahr 2014 gebührend verabschiedet! 😉

Beziehungen

Beziehungen sind wie ein Pas de deux: man bekommt erst Standing Ovations vom Leben, wenn man durch hartes Training rausbekommen hat, wie man perfekt harmoniert. Man schindet Knochen, Muskeln und die Füße um irgendwann allen beweisen zu können, dass sich das harte Kämpfen gelohnt hat und man, nach Höhen und vielen Tiefen, endlich perfekt auf der Bühne des Lebens harmoniert. Das entstehende Stück ist dabei absolut abhängig von beiden Akteueren – der eine muss sich auf die Kraft, Eleganz, Feinfühligkeit und den Anmut des Anderen verlassen können.
Für Außenstehende und Laien sieht es super einfach und schön aus… aber keiner weiß besser als du selbst, dass du erst ständige Qualen, harte Trainingseinheiten, Dispute und Opfergaben durchstehen musstest, um so weit zu kommen und bis es dir endlich leicht fällt eine strahlende Performance abzuliefern. Dann merkst du, dass dieser wunderschöne Tanz absolut alles wert war… dass du alles nochmal genauso machen würdest… weil du nichts an deinem Tanz, nichts an deinem Tanzpartner verändern willst.
Und dann bekommst du endlich den Blumenstrauß am Ende des Stücks und der wird sicher nicht aus Pusteblumen sein!

Lichter

Wenn man dem Wind, der draußen über die Gärten fegt und dem sonst sehr unweinachtlichen Wetter trotzt und einen Spaziergang durch die Straßen der Städte und Dörfer unternimmt, dann eröffnet sich vor einem ein herzliches Lichtermeer. Gerade zur Weihnachtszeit, wenn die Dunkelheit schnell über die Tage einbricht, kann man beinahe an jedem Haus, in jedem Garten, an jeder Balkontür der Wohnungen Lichterketten, Sterne und sonstige leuchtende Deko sehen. Sie lassen die Städte offen, freundlich und die Nächte gemütlicher und vor allem festlicher wirken.
Lichter haben die Gabe Wärme in kalte Winternächte zu bringen und dabei auch in die Gedanken der Menschen, die sich an ihnen erfreuen. Bei mir ist es jedenfalls so, dass ich immer ein Lächeln auf den Lippen habe, wenn ich hell beleuchtete weihnachtliche Straßen entlang gehe. Es ist fast so, als würde in mir ein Licht aufscheinen.
Das Licht einen solche Anziehungskraft haben, habe ich bei etwas ganz unweihnachtlichem bemerkt – nämlich als ich in den Niederlanden mit Freunden am Strand lang gelaufen bin und auf dem Weg in eine „fancy“ Bar war. Als wir ankamen, wussten wir, wieso sie sich „BLU BEACH“ nannte. Sie war erstrahlt in viel blauem Licht, was sie unglaublich Attraktiv für Vorbeigehende machte.

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Ein paar Wochen später begann die Weihnachtszeit und ich merkte dieses faszinierende Licht an den Häuserfassaden. Die Lichter sind eine schöne Metapher für das in die Welt kommende Licht Jesu Christi. Oder wie ich in meinem Krippenspiel als Maria sagen darf: „Der Lichtstrahl des Sterns scheint direkt auf das Jesuskind! Gott will uns sagen, dass wir keine Angst haben müssen!“ Jesus als Licht, dass uns erleuchtet, uns Kraft und Vertrauen spendet und Licht in die Dunkelheit der Menschen bringt. – doch können nicht wir selbst Lichter sein, die anderen Menschen die Nacht zum Tag machen? Die Verzweiflung, Angst und Dunkelheit des eigenen Bewusstseins in eine Quelle der Freude, Mut und Glückseligkeit verwandeln? Vielleicht erinnern uns die Lichter der Weihnachtszeit einfach daran, dass wir nicht nur für uns selbst auf dieser Welt sind, sondern vielmehr um andere Leben lebenswert zu machen – um anderen Stärke und LICHT zu geben und zu zeigen, wofür sich dieses sinnlosscheined Leben zu leben lohnt. Die Frage, ob Gott das Licht in uns ist, kann uns keiner beantworten. Aber wenn ihr mal überlegt, wer eure dunklen Tage heller werden lässt, für welche Momente ihr euer Leben leben wollt und mit wem ihr diese Momente teilen wollt, dann wisst ihr, wer euer Licht ist. Und dann merkt ihr, dass jeder ein Lich für andere in sich trägt – das Licht für Liebe, Freundschaft und Verbundenheit.

IMG-20141223-02411Für mich sind die Lichter das Schönste an Weihnachten.