fearless

„Wir könn‘ das Buch selber schreiben – Es gibt genug freie Seiten.“

Unser Leben besteht aus tausenden Türen, die nur darauf warten geöffnet zu werden. Doch viele von uns (ich impliziert) haben Angst davor, was ich hinter der nächsten Tür verbergen könnte und wählen lieber den sicheren Weg, bei dem wir wissen was uns erwartet und wir uns mit den Konsequenzen abfinden können. Dieser muss nicht immer falsch sein, bringt uns aber oft nicht weiter und kann mit der Zeit auch langweilig werden. Wir leben erst richtig, wenn wir über unseren Schatten springen, dem Schweinehund in uns den Finger zeigen und uns für eine gewagte Tür entscheiden, die aber das verbirgt, worauf wir Lust haben, was uns fordert und verändert.

Nichts ist schlimmer als Stillstand, Trott und Einfältigkeit. Alleine zu Hause vor dem Fernseher sitzen, weil man keine Freunde in der neuen Stadt hat? Einfach selber raus in eine Bar gehen und man wird keinen einsamen Abend verbringen müssen! Tränen vergießen weil die Freunde die gemütliche Heimat verlassen? Mitgehen und selbst Abenteuer erleben! Das studieren, was Mutti gesagt hat weil es sicher klang? Seine Leidenschaft zum Beruf machen – dann wird man glücklicher! Wir sollten viel mehr aus unserer Comfort-Zone ausbrechen und sehen wohin uns das Leben als nächstes schleudert. Man entwickelt sich viel schneller und besser weiter, fühlt sich wohler, macht sich interessanter – man ist freier, glücklicher und lernt das Leben lieben.

Wer sollte die freien Seiten besser füllen können als wir selbst? Angst hält uns von davon ab das zu schreiben, was wir am Ende unseres Lebens eigentlich in unserem Buch lesen wollen. Vielleicht sollte man diese Metapher tatsächlich mal in die Tat umsetzen und über Erlebnisse oder Lebensabschnitte „Kapitel“ schreiben – man wird süchtig danach die Stories, die auf dem  Lebensplan stehen in die Tat umzusetzen und dann wirst du auch merken, dass dein Schweinehund immer kleiner wird je öfter du ihn überwindest. Wir sind das Einzige, was uns selbst im Weg steht und jeder hat das Zeug dazu das zu ändern. Raus aus der Comfort-Zone, ohne Faulheit, Bequemlichkeit oder Angst die zu Türen zu öffnen, die das perfekte Lebensbuch für dich verfassen.

Das Privileg des Menschseins

Wir sind Menschen und genau das ist unser größtes Privileg. Wir sind das höchst entwickelte Säugetier, wir haben das komplexeste Gehirn, wir haben mehr Rechte als alles andere auf dieser Welt – Gott höchst selbst soll uns geschaffen und uns die Regentschaft über die Welt gegeben haben. Doch was genau gibt uns dieses Privileg? Was macht uns Menschen denn zu dem höchsten entwickelten Lebenwesen? Was macht Menschen überhaupt aus?

Es scheint uns leicht zu fallen, zu erkennen, was Menschm was Tier, was Sache ist. Doch über eine Definition denken wir in den meisten Fällen nicht nach. Wer Lust auf die Fortsetzung von „Ted“ hat, wird über dieses Problem der Definierbarkeit eines menschlichen Wesens stolpern. Hauptakteur ist hier ein scheinbar zum Leben erwachter Teddybär, der ordentlich auf den Putz haut. Um seiner Beziehung neuen Schwung zu geben, will er mit seiner Frau eine Familie gründen, was die Behörden auf ihn aufmerksam werden lässt, welche ihm seine menschlichen Rechte entziehen. Ted will diese nun wieder einklagen und der Fall landet vor Gericht. Wie würden wir in diesem Fall als Geschworener oder Richter entscheiden? Ein Teddybär aus Baumwolle, ohne Organe, Blut oder sonstige biochemische Prozesse, die normalerweise im Körper eines Menschen ablaufen. Keine Abfallprodukte, die ausgeschieden werden können, zu keinem Geschlechtsakt fähig und offensichtlich ohne Gehirn. Er kann aber sprechen, fühlen, sich von alleine bewegen, hat Gedanken und kann vor allem Drogen konsumieren. Er hat also ein menschliches Bewusstsein in einem unmenschlichen Körper. Kann nur das Zusammenspiel von beidem einen Menschen definieren?

Einige Philosophen vertreten diese Meinung  und bestimmte „Indikatoren des Menschseins“, zu denen z.B. Autonomie, Selbstbewusstsein und Kommunikation gehören. Dazu muss der Fötus, der zu einem Homo Sapiens führt, von zwei ebendieser Spezies gezeugt worden sein. Dabei fällt das Urteil, dass die Menschen, die sich selbst nicht als „distinkte Entität“ begreifen können, auf die also die Indikatoren des Menschseins nicht vollständig zutreffen, auch kein Recht auf Leben haben. Schön und Gut und wahrscheinlich können sich die Meisten von uns damit auch identifizieren – doch Babys, manchmal sehr alte, kranke Leute oder gar geistig Behinderte wären dann keine „wirklich menschlichen Wesen“, die z.B. laut Peter Singer kein Recht auf Leben haben. Das, was die Philosophen mit ihren Indikatoren beschreiben, macht höchstens einen weitgehend gesunden Menschen ab einem bestimmten Alter aus.

Von einem Menschen an sich ist wahrscheinlich tatsächlich ab einem Fötus, der von Homo Sapiens gezeugt worden ist zu sprechen, womit Ted keine menschlichen Rechte haben sollte.Doch das alleine macht den Menschen doch auch nicht zum Regenten der Welt. Kann man Teds Eigenschaften tatsächlich so leicht ausblenden?

Ist der eigentliche Indikator des Menschseins ausschließlich das Selbstbewusstsein oder gar Mitgefühl? Doch auch bei diesem weiß ich nicht, inwiefern Kinder und gristig Behinderte dazu im Stande sind, sich zum Beispiel selbst zu reflektieren. Vielleicht ist es einfach das menschliche Gehirn, egal ob es vollkommen funktionsfähig ist oder Defizite aufweist. Irgendwie ein Fall, der für mich nicht zu einem klaren Abschluss gebracht werden kann…

Eigentlich der fast perfekte Plan

Die europäische Kultur hat, wie jede andere auch, ihre eigenen Vorstellungen wie das Leben, um in die Gesellschaft passen zu können, auszusehen hat. Natürlich unterscheiden sich hier Familien, Erziehung und Individuen selbst auch innerhalb einer Kultur sehr, doch streben Menschen nun mal nach einem Idealbild, das gesellschaftlich allgemein akzeptiert wird.

Kindergarten, Vorschule, Grundschule, weiterführende Schule, Berufsausbildung, Arbeit mit Aufstiegsmöglichkeiten, nebenbei den perfekten Partner finden, 2 Kindern das Leben schenken, ein Haus bauen. So, und jetzt werd glücklich damit!

Man sagt, Eltern wollen das Beste für einen und deshalb wollen sie, dass wir in die Gesellschaft passen, die Kultur annehmen wie sie ist und bitte nicht immer wieder aus der Reihe tanzen. Es ist schwer einen guten Mittelweg zu finden zwischen den vorherbestimmten Plan erfüllen und es damit den Leuten recht machen, die „das Beste für dich wollen“ und sein Leben so zu gestalten, dass man aufrichtig glücklich und zufrieden alt werden kann. Meist bleibt uns nur, dem fast perfekten Plan der Gesellschaft unsere Persönlichkeit einzuhauchen und das Beste draus zu machen.

Problem: Wer kann mit 18 oder gar 16 Jahren glasklar sagen wer er ist und was ihn den Rest seines Lebens glücklich machen wird? Der „perfekte“ Weg zum Ziel ist doch meist den bestmöglichen Abschluss zu bekommen, nur einmal zu studieren oder sich ausbilden zu lassen und möglichst nicht aller 2 Jahre die Arbeitsstelle zu wechseln. Eigene Prioritäten werden zu oft als unnachvollziehbar oder falsch verhöhnt, nur weil sie dem Idealbild mancher nicht entsprechen. Trockener Job, bei dem man gutes Geld verdient vs. „Brotlose Kunst“, die dafür Spaß macht und erfüllt.

Es bleibt einem Jeden zu wünschen, dass er sich selbst findet und lernt sich in seinem Leben am besten zu inszinieren – auf ganz eigene Weise und so authentisch wie möglich. Am schönsten wäre es doch, wenn es gar keine verurteilende Reihe gäbe, aus der man tanzen könnte.

Eifersucht

Es ist ein Gefühl, dass wir alle kennen und hassen. Etwas, das wir nicht kontollieren oder gar abschalten können. Jedes noch so kleine Zeichen, dass die Person, die wir lieben mit jemand anderem „unverhältnismäßig“ gut klarkommt, bereitet uns Herzschmerz und lässt uns keine ruhige Nacht. Eifersucht ist so ziemlich das schlimmste Gefühl, das es gibt.
Doch was ist Eifersucht überhaupt? Die bloße Angst diesen Jemand zu verlieren bzw die Chancen bei ihm nicht landen zu können, ergo Konkurrenzdenken? Oder einfach nur Selbstschutz, weil man sich darauf vorbereiten will, dass eventuell jemand zwischen dir und deiner Liebe stehen könnte und man lernt sich damit abzufinden bzw dem „Partner“ sagen kann, dass er bitte etwas ändern soll, damit Eiferucht und damit der Herzschmerz erst gar nicht mehr auftaucht?
Ist Eifersucht überhaupt etwas sinnvolles? Brauchen wir vielleicht Konkurrenz und ist es nötig einen Selbstschutz zu errichten? Wäre alles nicht leichter ohne Eifersucht, weil wir dann nicht länger so verletzbar wären?
Doch Eifersucht im gesunden Rahmen kann uns auch zeigen, dass unsere Liebsten starke Gefühle für uns haben, uns nicht an jemand anderen verlieren wollen. Dann lacht man und erklärt, dass es keinen Grund zur Sorge gibt und alles ist schick.
Ein Bekannter von mir erzählt immer wieder stolz, dass es ihm quasi egal wäre, wenn seine Freundin sich in einen anderen verlieben würde und ihn daraufhin verlassen würde. Er sagt, er könne es dann doch eh nicht mehr ändern und hätte kein Problem damit, die Tatsachen einfach so hinzunehmen und weiter zu leben, ohne böse auf irgendwen oder verletzt zu sein. Ich bin mir sicher, dass seine Freundin, wenn sie das hören würde, ganz und gar nicht begeistert davon wäre – es erweckt doch sehr den Anschein, dass es ihm egal ist, mit wem er da zusammen ist und er einfach nur irgendwen braucht. Beziehungweise eigentlich gar keine Freundin braucht.
Persönliches Fazit: Eifersucht ist ein scheiß Gefühl, das man niemandem wünscht… vor allem weil sie meist ziemlich dumm und unbegründet auftaucht und oft auch Streit nach sich zieht. Aber ein bisschen Eifersucht schadet keiner Beziehung, denn sie zeigt, dass man sich Gedanken um den anderen macht und ihn nicht verlieren will, da er der wichtigste Mensch deines Lebens ist.

(verfasst vor einem Jahr)

Von Einsamkeit und 7 Milliarden Leben

Für mich stellt es sich als wahres Privileg heraus, erleben zu können, wie es ist alleine zu wohnen, auch wenn ich es nicht tue. Einfach ein paar Tage alleine in einer Wohnung, alleine in einer relativ fremden Stadt ohne viele soziale Kontakte zu leben ermöglicht einem die Sicht auf einen selbst als unwichtiges und kleines Wesen dieser Welt. Auch wenn es auf den ersten Anschein negativ klingen mag, so ist es in Wahrheit doch der Grundstein für das Begreifen tatsächlicher Relation. Denn jeder Mensch scheint sich selbst vor allen andern Lebewesen als den Wichtigsten zu sehen – manchmal ist das vielleicht notwendig, doch ermöglicht uns erst ein offenes und selbstloses Leben den Frieden miteinander. Allein zu sein befähigt nämlich den Menschen zu begreifen, dass alles auch ohne sich einzumischen zu laufen scheint. Man ist nur das Zünglein an der Waage um neue Dinge in Gang zu bringen oder sie zu beeinflussen, allerdings dann meist zu eigenen Gunsten.

Als ich allein auf dem Balkon mit einem Apfel in der einen, und einem uninteressanten Hefter in der anderen Hand auf die umliegenden Wohnungen der Häuser zum Innenhof sah und mit der Zeit drei Menschen beobachtete, die alle für mich nichtssagende Dinge machten. Der eine reparierte sein Rollo, eine andere saß an ihrem Computer und ein letzter goss Blumen. Alles scheinen für Außenstehende alltägliche Dinge, doch konnte ich nicht ausschließen, dass sie für sie nicht von unschätzbaren Wert, in Erinnerung an etwas oder jemandem oder aus ganz anderen Beweggründen waren. Doch auch etwas anderes konnte ich nicht bestreiten: Ich war neugierig auf jene Beweggründe und neugierig darauf, was die Frau an ihrem Computer arbeitete. Da fiel mir auf, dass ich nur aus drei Wohnungen Menschen sah und ich wurde ebenso neugierig auf die Menschen der anderen 30 Wohnungen. Mir wurde mehr als sonst bewusst, dass ich umgeben von unbekannten Dingen war, vielleicht sogar von Geheimnissen und ich war als unkommunikativer Mensch nicht in der Lage das Leben und die Beweggründe dieser anderen Menschen in den Wohnungen um mich kennenzulernen.

Die ganze Welt ist voll mit unbekannten Menschen, die alle eine individuelle Persönlichkeit haben, alle einen anderen Lebensstil und Lebensinhalt haben, die unterschiedlichste Probleme und Herkünfte hatten und alle von anderen Dingen geprägt werden. Und so zeigt uns unsere Einsamkeit an manchen Tagen und das Betrachten eines selbst als klein und eigentlich unbedeutend für die Welt, dass wir doch Teil eines großen Unbekannten sind und für die wenigen Menschen, die uns tatsächlich kennen dürfen und die wir gleichzeitig kennenlernen durften, knapp 7 Milliarden Menschen abdecken müssen, damit wir zusammen am Ende das Geheimnis der individuellen 7 Milliarden Leben lüften können.

Zeitgeist der 20’er Jahre

Schwere Jahre lagen hinter dem Deutschen Volk und seinen Bürgern. Nachdem Deutschland den Krieg verloren hatte, wollte sich die innerpolitische Lage nicht stabilisieren und der Rest der Welt wollte Deutschland geschwächt und vor allem ungefährlich sehen. Erst allmählich erholte sich die neue Republik von den unglücklichen Umständen und versuchte, sich aus Isolation und Depressionen zu heben. Mit Stresemanns Außenpolitik eröffneten sich neue Türen für Deutschland und die Welt nahm die neue demokratische Republik wieder in ihren Bund auf, um ihr aus der Misere mit Krediten, Verträgen und Plänen zu helfen.

In den 5 Jahren nach dem Krieg waren die Deutschen vor allem erschöpft. So viele negative Dinge waren passiert, so viel Leid musste mit angesehen werden, dass die Gesellschaft froh war, nach dem Krieg endlich etwas verändern zu können. Die Frauen hatten sich mit der Industrialisierung für ihre Rechte stark gemacht und waren nach dem Krieg endlich zu der triumphalen Erkämpfung ihres Wahlrechts gekommen. Sie sahen sich nicht mehr als unterlegenes Geschlecht, sondern vielmehr als starke Vereinigung, die dem Volk in Industrialisierung und Krieg bedeutend geholfen hatte und bereit war, diese starke Rolle auch im friedlichen Leben zu spielen. Sie hatten Selbstbewusstsein entwickelt und mit ihr eine nie dagewesene Lebenslust. Wie heutzutage die Teenager wollten sie Grenzen austesten und uneingeschränkt leben, Bewegungsfreiheit genießen und ihrem inneren Kompass folgen.

Der Zeitgeist der Frauen hatte eine 180 Grad Drehung erlebt. Nicht mehr nur eine Hausfrau sein, die über den Tag Kinder erzieht und putzt und am Abend mit gekochtem Essen auf den arbeitswütigen Mann wartet – Nein! Selber arbeiten und Geld verdienen! Selber Sport treiben und Haut zeigen können! Selber rauchen, Alkohol trinken und Nächte durch tanzen! Die Frau war dazu bereit, die Prüderie der Kaiserzeit hinter sich zu lassen und endlich damit zu beginnen, nach ihrem Wunsch und neu interpretierten Idealbilder zu leben. Schluss mit Einengung, Bevormundung und bravem Nicken – die 20’er Jahre sollten der Lebenslust der Frau gehören!

Abb.23

Wünsche

Es ist etwas, was uns unser ganzes Leben beschäftigt. Sie sind dafür zuständig unser Leben irgendwie zu gestalten – ihre Erfüllung bereichert unser Leben, die Nicht-Erfüllung hinterlässt die Frage nach „Was wäre wenn?“ und Trauer… zumindest, wenn ein Wunsch ein Leben lang besteht.
Doch ist nicht auch manchmal die Erfüllung unserer Träume und die Verwirklichung unserer Wünsche das, was uns am Ende unglücklich machen kann? Wünsche sind zu 100% subjektiv – Dinge, von denen wir denken, dass sie besser wären – sei es für Menschen um uns, Fremde, die Welt oder uns selber. Aber nur weil wir denken, dass sie richtig sind, muss das noch lange nicht stimmen. Doch wurde dem Menschen wahrscheinlich nicht ohne Grund die Gabe der eigenen Meinung und des Egoismus in die Wiege gelegt.
Es ist wahrscheinlich erst die Erfüllung der Wünsche, die unser Leben überhaupt lebenswert machen – das Verlangen danach, unser einmaliges Leben so zu verbringen, wie wir es gerne hätten – es so zu gestalten, dass wir alleine uns wohl fühlen können, denn geht es nicht eigentlich darum? #YOLO
Die Verwirklichung großer Wünsche, Pläne und Träume kann unser Leben von Grund auf verändern. Täglich werden wir dazu gezwungen Entscheidungen zu treffen, die unser Wesen prägen und im Rückblick auch unser Leben. Wahrscheinlich kann man jedem Menschen ein bestimmtes Muster zuordnen, welche Art von Entscheidungen sie leicht treffen, welche besonders oft getroffen werden müssen oder welche überhaupt zur Debatte stehen. Wenn man verschiedene Menschen zum Thema „Träume“ befragen würde, würde man mal wieder 7,2 Milliarden verschiedene Antworten bekommen. Vom nicht-mehr-hungern-müssen, über eine Wunschausbildung bis hin zum Auswandern und reich und berühmt werden, wäre wahrscheinlich alles dabei. Sagt die Antwort über die Frage, was wir uns für unser Leben wünschen nicht schon so viel über einen Menschen selbst aus? Wie oft fragen wir Menschen eigentlich uns selbst, was wir wirklich mal alles erreichen wollen, wo uns unser Leben hinführen soll und welche Entscheidungen nicht schon längst überfällig wären? Sollten wir regelmäßiger darüber nachdenken, was wir uns wünschen und nicht mal endlich handfeste Pläne für das unmöglich Scheinende schmieden?
Es ist nicht das Träume wegstecken und hinter sich lassen, was uns erfüllt und glücklich macht, sondern das Überwinden von Angst. Der Mut, etwas Neues zu schaffen und der eigene Schmied des Lebensglücks zu werden.